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<pre>Etwa, dass Sandhausen beide Spielhälften verliert. Das war immerhin in sechs der neun SVS-Niederlagen der Fall; umgekehrt hat der HSV in sechs der elf Spiele, die mit einem Sieg endeten, beide Halbzeiten gewinnen können.  <p> Damit blieben die Sachsen auch im fünften Ligaspiel in diesem Kalenderjahr ohne Dreier. Insgesamt warten die Gelb-Schwarzen bereits seit sechs Partien in der Liga auf einen Sieg (vier Remis, zwei Pleiten).  <p>  Die Wettfreunde tippen im „Duell der Unzufriedenen“ auf einen Sieg der fürther. <p> Auch im Hinspiel sprangen die Eisernen — wenn auch vor heimischer Kulisse — dem drohenden Unentschieden kurz vor Schluss noch von der Schippe. <p>  Mittlerweile warten die Düsseldorfer seit sieben Zweitliga-Begegnungen auf einen Dreier und müssen sich in fürth daher mit der Außenseiterrolle anfreunden.  </pre>


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<pre>Während sich der HSV mit einem Dreier von den direkten Aufstiegskonkurrenten wieder etwas distanzieren könnte, würden die fürther mit einem Auswärtserfolg ihren Platz im gesicherten Tabellenmittelfeld weiter zementieren.  <p> Nach acht vergeblichen Anläufen waren die Schanzer endlich mal wieder, wenn auch durch einen glücklich abgefälschten Schuss, in Führung gegangen. Am Ende musste man sich gegen den KSC aber mit einem 1:1 zufriedengeben.  <p>  Wer hätte das vor der Saison gedacht: Die Braunschweiger starteten mit zwei Siegen in diese Spielzeit und grüßen damit die Liga-Konkurrenz nach zwei Partien von Tabellenplatz zwei. <p> Der niedersächsische Lokalrivale müsste also in Sandhausen eine ordentliche Abreibung kassieren, während man selbst den KSC mit einer ordentlichen Packung aus der Liga verabschiedet. Am besten, für die Braunschweiger, sollten natürlich beide Faktoren zusammentreffen, damit der Sprung auf den zweiten Platz noch gelingt und die ungeliebte Relegation erspart bleibt. <p>  Dabei waren sie sogar das fünftbeste Auswärtsteam der Liga. Und das als Aufsteiger!  </pre> 


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<pre> Während die Hamburger ihre letzten beiden Heimspiele mit 3:0 und 3:2 gewonnen und dabei sechs Tore erzielt haben, musste sich Regensburg in den bisherigen zwei Auswärtspartien (Torverhältnis: 3:7) geschlagen geben.  <p> Packendes Duell zum Abschluss des 7. Spieltags! Die Donnerstagspartie der 2.Liga hat es wahrlich in sich. Die SpVgg Greuther fürth empfängt den Hamburger SV. Beide Teams befinden sich in einer ähnlichen Situation, sie wurden unsanft von der Tabellenspitze geholt.  <p>  Auf eben diese kommt es nun sicherlich auch wieder im DDV-Stadion an; in dem sich der Gastgeber allerdings noch nicht mit dem ganz großen Druck gegen den Abwärtstrend stemmen muss. <p>  für die Ostwürttemberger war es das bereits achte Unentschieden in dieser Saison. <p>  Bei derzeit nur vier Zählern Rückstand auf die Aufstiegszone kann Dynamo aber dennoch selbstbewusst in den Vergleich gehen, auch wenn der Ost-Klub im Verlauf der Spielzeit vor allem offensiv noch zulegen muss.  </pre>


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<pre> Angesichts der schon kassierten 21 Treffer könnte diese noch zu findende Verstärkung tatsächlich über das Wohl oder Wehe der Schwaben entscheiden — von allen Teams aus der oberen Tabellenhälfte hatte sich im Herbst schließlich nur der Club noch etwas anfälliger präsentiert.  <p> Am Saisonende schafften die Braunschweiger als Tabellenzweiter überraschend den Aufstieg in die Bundesliga. Die Dresdner schafften dagegen erst in der Relegation gegen den VfL Osnabrück den Klassenerhalt.   <p> In jenen war praktisch in sämtlichen Mannschaftsteilen ein gewaltiges Haken zu konstatieren; so kam etwa die Defensivabteilung nahezu bei keinem Auftritt ohne einen geschossenen Bock davon. <p>  Dabei wurde vom furiosen Endspurt der Arminia streng genommen nur für Gerechtigkeit gesorgt, die sich schon vor der späten Erlösung als die etwas gefährlichere Mannschaft inszenierte.  <p> Mit Regensburg ist eine Mannschaft zu Gast, die in der Hinrunde auswärts bezwungen wurde. Das sollte den Gelb-Schwarzen Hoffnung auf einen Heimsieg geben.  </pre>


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<pre> Gehörte der FC Heidenheim im Vorfeld der Saison auf so manchem Experten-Zettel zum engeren Kreis der Abstiegskandidaten, hat sich das Team von Frank Schmidt in der dritten Zweitliga-Saison seit dem Aufstieg endgültig etabliert.  <p> Durch die neue Stärke der Gäste und die knappen Ergebnisse der Hanseaten gehe ich nicht davon aus, dass uns ein Kantersieg erwartet. Ein 2:1 erscheint mir deshalb sehr gut zu passen, die Quote von 8,00 ist ohnehin gut.  <p>  für ein echtes Spitzenteam fehlt den Düsseldorfern in dieser Saison noch die nötige Konstanz. Das haben die letzten Wochen ganz deutlich gezeigt. Am vergangenen Wochenende zeigten die Schützlinge von Trainer Friedhelm Funkel beim 3:1-Auswärtssieg gegen den TSV 1860 München vor allem in der ersten Halbzeit wieder einmal eine richtig starke Leistung. <p>  Einen Rang hinter Heidenheim, das am vergangenen Spieltag mit 2:1 in Sandhausen gewinnen konnte.  <p> Bei den bislang acht Heimspielen verließen die Heidenheimer nur beim 1:2 gegen Aufsteiger Würzburger Kickers als Verlierer den Platz. Ansonsten gab es für die Baden-Württemberger fünf Siege und zwei Unentschieden.  </pre>


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